selfmade Hummus

Food Blog Swap: Machen Sie Ihren eigenen Hummus

Letzten Monat habe ich zum ersten Mal am Foodblogswap teilgenommen, einem Konzept, das von einer großen Gruppe von Foodbloggern entwickelt und umgesetzt wurde. Jedem Food-Blogger wird dann ein anderes Blog zugewiesen, aus dem Sie ein Rezept auswählen und erstellen können (möglicherweise angepasst).

Diesen Monat kann ich in Nicks Blog, geschrieben von Nick, einem coolen Food- und Lifestyle-Blog, kochen. Nick bloggt nicht nur über Rezepte, sondern schreibt auch über Restaurants, Musik, Inspiration zu Hause und Do-it-yourself. Ich war bereits mit Nicks Blog vertraut, bevor bekannt wurde, dass Written by Nick mir das Kochen erlaubte, weil mir dieser Beitrag über die Inspiration von Balkonen besonders gut gefallen hat. Mit einer Wohnung in Amsterdam und einem kleinen Balkon ist es sehr cool zu sehen, dass man sie trotz der Abmessungen immer noch in einen schönen Ort verwandeln kann.

Nun mehr zum Essen, denn es bleibt ein Food-Blog-Tausch. Ich führe eine To-Do-Liste mit allen möglichen Dingen, die ich noch für den Blog machen möchte. Einer von ihnen war Hummus, denn obwohl ich es schon einmal gegessen hatte, hatte ich es nie selbst gemacht. Geschrieben von Nick enthält viele super leckere Rezepte wie Schokoladenkuchen und Oreo-Käsekuchen-Trüffel, aber leider sind diese schwer weizen- und zuckerfrei zu machen. Hummus ist natürlich schon weizenfrei und Nick hatte zufällig dieses köstliche Rezept dafür. Die Wahl wurde daher schnell getroffen.

Obwohl der Hummus nur wenige Zutaten enthält, fand ich es ziemlich schwierig zu machen. Zumal ich selbst noch nie Hummus gemacht hatte, hatte ich eigentlich keine gute Vorstellung davon, wie dick / flüssig es sein sollte, also war das ein bisschen passend und messend. Der Geschmack war köstlich! Sobald Sie diesen hausgemachten Hummus probiert haben, möchten Sie diesen abgepackten Behälter wirklich nicht mehr aus dem Supermarkt. Es ist schön, dass Sie selbst entscheiden können, wie dick oder dünn Sie den Hummus wollen. Ich benutze es hauptsächlich bei Pappadums und wenn der Hummus zu flüssig ist, läuft er von allen Seiten ab. Deshalb habe ich nicht zu viel Öl verwendet, damit der Hummus ziemlich dick blieb.

Besonders gut hat mir die Kombination mit Pappadums gefallen und ich vermute, dass sie auf einem Baguette wirklich gut schmeckt. So zum Beispiel mit Pappadums servieren (man kann sie im Supermarkt kaufen, sie sind weizenfrei!). Dann die Pappadums mit etwas Wasser einreiben und alle zwei Minuten etwa 2 Minuten lang in die Mikrowelle stellen. Sie werden wirklich knusprig!

Versuchen Sie also, Ihren eigenen Hummus zu machen. viel gesünder und schmackhafter. Und schauen Sie sich Written by Nick an, es gibt wirklich viel zu sehen!

Hummus Zutaten

400 Gramm abgetropfte Kichererbsen

3 Knoblauchzehen

2 Esslöffel Zitronensaft (ich habe den Saft von 2 Zitronen verwendet)

3 bis 4 Löffel Tahini (Sesampaste)

1 Teelöffel Kreuzkümmelpulver

1 Teelöffel Paprika

viel Olivenöl

Salz und Pfeffer

Und wie geht es dir?

Legen Sie die Kichererbsen mindestens 4 Stunden oder vorzugsweise über Nacht in eine Schüssel mit Wasser. Dann die Kichererbsen abtropfen lassen und die Knoblauchzehen schälen. Legen Sie diese zusammen in eine Schüssel oder Pfanne.

Fügen Sie nun auch Zitronensaft, Tahini, Kreuzkümmelpulver und die Hälfte des Paprikas sowie einige gute Esslöffel Olivenöl hinzu. Dann mit einem Stabmixer mischen (oder in eine gute Küchenmaschine geben), bis der Hummus eine gleichmäßige Masse hat.

Sie entscheiden, wie dick / dünn der Hummus sein soll. Fügen Sie daher bei Bedarf Olivenöl hinzu, um den Hummus noch flüssiger zu machen.

Probieren Sie Ihren Hummus. Ist es noch ein bisschen glanzlos? Dann etwas Kreuzkümmelpulver und Paprika sowie etwas Salz und Pfeffer hinzufügen.

Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl und Paprika zum Garnieren beträufeln. Sie können den Hummus einige Tage sicher in einem Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Guten Appetit!

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